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Marokko, fernab vom Tourismus: Reiseberichte aus Montego Bay,Marrakesch  

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Maggy
Geschrieben von: Maggy
Dauer: 7 Tage
Abreise: von 03.03.2010 bis
Reisende: 6
Name der Reisenden: Margherita Bruna Matteo Simon Marco

Einleitung

Ich erzähle Ihnen gern von meiner Reise. Wir sind 6 Personen – 2 Familien mit Kindern im Teenager-Alter –, die jedes Jahr ein neues Ziel für gemeinsame Reisen suchen.

Descrizione

Ich erzähle Ihnen gern von meiner Reise. Wir sind 6 Personen – 2 Familien mit Kindern im Teenager-Alter –, die jedes Jahr ein neues Ziel für gemeinsame Reisen suchen. Im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten reisen wir gern, mögen allerdings keine allzu durchorganisierten Reisen. Unsere diesjährige Entscheidung ist zunächst vor allem aus Kostengründen auf Marokko gefallen, aber einmal dort angekommen, haben wir uns schnell in den Ort verliebt. Unser Flug ging ab Mailand-Malpensa mit easyjet nach Marrakesch.

Bereits bei unserer Ankunft waren wir beeindruckt vom Flughafen – ein unglaubliches Bauwerk: Das „Vordach” außen am Gebäude lässt durch seine speziellen Ritzen und Spalte die Sonnenstrahlen durchscheinen, als wäre es aus bizarrer Spitze. Bereits dort verzauberte uns die unglaubliche Atmosphäre. Am Flughafen nahmen wir ein Großraumtaxi für 6 Personen und mit 15 Euro erreichten wir Marrakech, inmitten von Mopeds, die an uns vorbeiflitzten! Unsere Kinder hatten viel Spaß beim Erleben des Straßenverkehrs! Unser erstes Ziel war der Platz Djemaa El Fna: Was für ein geordnetes Durcheinander von Düften, Farben, Klängen!

Wir waren anfangs noch etwas zu naiv, um Fotos mit einer Kobra etc. auszuweichen, aber das Ganze begann uns zu gefallen! Nach 2 Tagen in Marrakesch, wo wir die klassischen Touristenzielen besichtigten (den Souk, die Saaditengräber, den Garten Jardin Majorelle, den Hassan-Turm), trafen wir schließlich unsere Reiseführer, die uns auf der eigentlichen Tour begleiten sollten: Nourdine El Jakani von Nomadexperience (er spricht 5 Sprachen, ist Tuareg) und Hassan (der keine einzige Fremdsprache spricht).

Von Anfang an entwickelt sich eine ganz besondere zwischenmenschliche Beziehung – voll von Fröhlichkeit und ohne jegliche Spur von Aufdringlichkeit. Wir machten uns zunächst auf nach Ouarzazate, wo wir die Kasbah Ait Benhaddou besichtigten, und dann zur Todra-Schlucht. Hier übernachteten wir in einem Hotel, das in Grotten gebaut wurde! Was für ein Erlebnis! Es folgten die klassischen Etappen: Erfoud, Merzouga, Rissani, Zagora und Ouarzazate; diese Ziele werden praktisch bei jeder organisierten Tour angeboten, aber das, was wir erlebt haben, ist wirklich unvergesslich!

In Erfoud haben wir bei der Familie von Nourdine Mittag gegessen: Was für eine Gastfreundlichkeit! Wir haben ECHTEN Kuskus gegessen und ECHTEN Tee getrunken und die Freundinnen der Schwester haben uns mit einem Henna-Tattoo gehuldigt. Wie könnten wir vergessen, dass sich Ruggero übergeben hat, weil er am Morgen Milchkaffee getrunken hatte...!? Welch Erinnerung wir an uns hinterlassen haben…! Aber nach einer Massage der Mutter an bestimmten Punkten der Handgelenke und Füße mit einem „magischen” Öl, fühlte sich Ruggero nach einer Viertelstunde schon wieder wie neugeboren – wie auch immer sie das geschafft hat.

Wie könnten wir den Moment vergessen, als wir auf unserem Weg nach Zagora für ein Foto anhielten und auf einmal wie aus dem Nichts 2 Kinder auftauchten, die uns gegen ein paar Bonbons ein Pferdchen anboten, das sie selbst aus Erde gemacht hatten! Wie könnten wir das Mittagessen mit berberischer Pizza vergessen, die wir in einem Teppichatelier in mitten von einem Meer aus Farben und Stoffen genießen konnten!

Ich könnte noch Stunden damit fortfahren, eher von unseren Eindrücken als von den besuchten Orten zu erzählen. Unser Dank geht an Nourdine und Hassan, die, wenn sie auch oft still waren und unsere Sprache nicht verstanden und gesprochen haben, zwei unglaubliche und witzige Reisebegleiter waren. Wir suchen auf unseren Reisen vor allem das und das schönste ist, wenn uns unsere Kinder am Ende einer jeden Reise danke sagen!

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