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Oliven und Literatur: die Schritte Goethes Reise nach Italien, Olitalias Exzellenzprodukten folgend  

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28 nov 2018 - by Redazione
// Gastronomie

Olitalia ist eine italienische Unternehmensgruppe („Gruppo Olitalia“), die in der Gewürzbranche führend ist. Die Fülle der Auswahl betrifft nicht nur die große Palette an Produkten (einschließlich Öle und Essige), sondern auch die unterschiedliche Herkunft der Produkte selbst: Modena, Ferrara und Verona, um nur einige zu nennen.

Die 30-jährige Erfahrung des Unternehmens sowie die Zertifizierungen (IGP, DOP) der Endprodukte garantieren dem Verbraucher ein intensives und reiches Geschmackserlebnis. Dass die italienische Wesensart von Natur aus auf Qualitätsforschung basiert, ist heute weithin bekannt. 


Aber was könnte es passieren, wenn die italienische Exzellenz mit der edlen Schreibkunst kombiniert wird? Ein bekannter deutscher Autor kann uns helfen, diese ungewöhnliche Frage zu beantworten. 
Wer sagt, dass hohe Disziplinen wie Literatur und die Welt der landwirtschaftlichen Erzeugung nicht miteinander auskommen können, hat Zeit, seine Meinung zu ändern. Johann Wolfgang von Goethe, einer der brilliantesten Köpfe, die die deutsche Kultur je geboren hat, erzählt uns in seinem Reisebuch Italienische Reise(1813-1817) von einem anderen Italien. Ein uraltes und dennoch dynamisches Land, immer fertig, auf die Suche nach Perfektion aufzubrechen. Auch wenn man über gutes Essen spricht. Die von Goethe berührten italienische Schritte zwischen September 1786 und Mai 1788 können viel über eines seiner berühmtesten Produkte sagen: Olivenöl. Jedes Mal, wenn er sich in einer der Reiseetappen aufhält, schildert er immer, was ihm am meisten auffällt. Düfte und Aromen sind tatsächlich immer präsent, und Goethes Bewunderung für Olivenbäume wird mit großer Poesie beschrieben.


Goethe bewegt sich schnell auf dem Weg nach Süditalien. Die Faszination für Toskana und Umbrien ist sehr stark, insbesondere was die Welt der Oliven, Öle und Pflanzen betrifft. Die Städte Bologna, Ferrara und Florenz werden nur schnell berührt. Die Landschaften der Toskana haben einen großen Einfluss auf die Vorstellungskraft des Autors und werden weithin beschrieben: der Standpunkt, den die Hügel Umbriens und der Toskana beim „Malen“ vertreten, ist reich an Hinweisen über den Anbau und die Olivenöl-Produktion. So lobpreist Goethe die Schönheit der Ölbäume:

Die Oelbäume sind wunderliche Pflanzen; sie sehen fast aus wie Weiden, verlieren auch den Kern, und die Rinde klafft auseinander; aber sie haben demungeachtet ein festeres Ansehen. Man sieht auch dem Holze an, daß es langsam wächst und sich unsäglich fein organisiert. Das Blatt ist weidenartig, nur weniger Blätter am Zweige. Um Florenz, an den Bergen, ist alles mit Oelbäumen und Weinstöcken bepflanzt; dazwischen wird das Erdreich zu Körnern genutzt. Bei Arezzo und so weiter läßt man die Felder freier. Ich finde, daß man dem Epheu nicht genug abwehrt, der den Oelbäumen und anderen schädlich ist, da es so ein Leichtes wär, ihn zu zerstören.
(Italienische Reise, 25. Oktober, Perugia)

Seien wir ehrlich: Goethe hatte recht. Schon im 17. Jahrhundert war der Ruf des toskanischen Olivenöls bekannt. Die absolute Exzellenz der Produkte spricht heute noch für sich. Die zur Herstellung von Öl heute verwendeten Olivensorten sind Frantoio, Razzo, Leccino, Morcone, Moraiolo und Ogliarola Seggianese. Auch in dieser Region spielt das Klima eine grundlegende Rolle; Dank dieses Faktors hat das Endprodukt einen besonders aromatischen Geschmack, der so einzigartig ist, dass es den Ruf des „toskanisches Goldes“ hat. 
Goethe setzt seine Reise in Umbrien fort, wo ihn die Methoden des Ablesens und des Anbaus von Oliven beeindrucken, wie er schreibt:

Man fängt nun an, die Oliven abzulesen. Sie thun es hier mit den Händen; an anderen Orten schlagen sie mit Stöcken drein. Kommt ein frühzeitiger Winter, so bleiben die übrigen bis gegen das Frühjahr hängen. Heute habe ich auf sehr steinigem Boden die größten, ältesten Bäume gesehen.
(Italienische Reise, 27. Oktober, Terni)

Einige Aspekte unterscheiden sich nicht völlig von den von Goethe beschriebenen Kommentaren. Die Lese wird heute in Umbrien handgemacht. Die Besonderheit, die in diesem Fall die Produkte Umbriens ausgezeichnet, ist schon ein „Manifest“ geworden. Es genügt zu sagen, dass die „D.O.P.“- Ursprungsbezeichnung zum ersten Mal in Italien der Region Umbrien zugewiesen wurde. Alle Produkte (unter den bekanntesten und wertvollsten, „Colli Assisi Spoleto“, „Colli Martani“, „Colli Amerini“, „Colli Orvietani“ oder „Colli del Trasimeno“) stammen notwendigerweise aus dem Gebiet Umbriens und weisen spezifische organoleptische Eigenschaften auf. 
Goethe beeilt sich in Richtung Rom, dann nach Neapel. Wir folgen ihm. Auf unserem von Cicero-Goethe „diktierten“ Weg treffen wir auf zwei andere Regionen, die reich an hervorragenden Ölen sind: Latium und Kampanien. 
Die in Latium bevorzugten Oliventypen sind, unter anderem, Carboncella, Canino, Itrana, Leccino, Raja und Rosciola. In Bezug auf Kampanien gibt es sowohl Sorten, die für das Gebiet einzigartig sind (z.B. Pisciotta, Rotondella, Ogliastro, Corniola, Palombina, Trignarola), als auch einige Sorten, die schon in diesem Artikel genannt wurden (z.B. Oliven, die aus Umbrien oder Toskana stammen: Leccino, Frantoio). Die Geschichte der Liebe zu Olivenöl ist uralt in dieser italienischen Region. Es hat seine Wurzeln in der Zeit der Griechen. Und man kann es fühlen! Die jahrtausendalte Erfahrung in der Ölproduktion hat heute zu den besten Produkten auf dem Markt geführt: „DOP Cilento“, „DOP Irpinia“, „DOP Colline Salernitane“, „DOP Penisola Sorrentina“ und „DOP Terre Aurunche“. Sie wissen es schon: D.O.P. Zertifizierung heißt Qualität. 
Die (in diesem Sinn) letzte Etappe unserer Reise in der italienischen Olivenöls Exzellenz kann nur Sizilien sein. Wenn Goethe an seine sizilianische Zeit erinnert, vergisst er nicht, zum letzten Mal in seinem Reisebuch, von Olivenbäumen zu erzählen:

Diese rothe, thonig-kalkige Erde ist weit verbreitet, der Boden schwer, kein Sand darunter, trägt aber trefflichen Weizen. Wir fanden alte, sehr starke aber verstümmelte Oelbäume …
(Italienische Reise,19. April, Alcamo)

Also, das Beste haben wir uns für das Finale reserviert: nicht nur besitzt Sizilien ja 6 D.O.P.-Anbaugebiete („Val di Mazara DOP“, „Valdemone DOP“, „Valle del Belice DOP“, „Valli Trapanesi DOP“, „Monte Etna DOP“ und „Monti Iblei DOP“), sondern die eigene Olivenölförderung der Region allein macht 10% der gesamten italienischen Produktion aus. Wie schon für Kampanien beschrieben, ist die Tradition der Olivenölproduktion auch hier tausendjährig. Es wird sogar vom 5. Jahrhundert v. Chr. gesprochen. Wenn dies keine schmackhafte Schlussfolgerung ist! 
Hier einige nützliche Referenzen, wo Sie sich mit einigen der besten Olivenölen vergleichen können, die nach außergewöhnlicher Qualität ausgesucht wurden, nach Geschmack und nach der Hingebung, mit der sich jeden Tag die Hersteller der Produktion widmen, von der Ernte bis zur Pressung.


Postanschrift: via Meucci 22/ A
Stadt: Forlì (Italy) 
Telefonnummer: 0039 3490973532 
Fabio Alfarano – Sales Area Manager Internet & Social 
Email: Fabio.alfarano@gruppo-olitalia.com 
Webseite: www.olitalia.com 
Facebook: Olitalia foodservice

 

Unaprol Projekt

Unaprol, Italiens größte Erzeugerorganisation für Olivenöl, führt Programme durch, um das Bewusstsein für hochwertige Olivenölprodukte zu schärfen und die kommerziellen Aktivitäten von Unternehmen auf den verschiedenen Märkten zu unterstützen. 
Das Projekt „Auf der Suche nach dem perfekten Lebensmittel“ fördert die Kultur der Exzellenz in der Branche und unterstützt sie bei bestimmten Themen, die von Verbrauchern und Betreibern überprüft werden können.
Das Leitkonzept der Projektstrategie zielt darauf ab, sowohl Fachleute als auch Verbraucher einzubeziehen, damit jeder seinen spezifischen Beitrag zur Verbreitung eines größeren Bewusstseins für die lohnenden Aspekte europäischer Qualitätsproduktionen leisten kann.
Eine kontinuierliche Forschung, die den Vorteil hat, Schlüsselaspekte der Lieferkette wie Sortenvielfalt, Natürlichkeit, Herkunft, ökologische Nachhaltigkeit, Know-how, Kettennachweis und exzellentes D.O.P./I.G.P., Geschmacks-und Nährwerte, Kompatibilität mit der mediterranen Ernährung und mit modernen Lebensmittelkriterien und mehr ans Licht zu bringen.
Ein Weg, der für den Beitrag aller offen ist, der die Suche nach der idealen Synthese ausdrückt, die im Lebensmittel schwer zu finden ist. Gaumenfreude, Vielseitigkeit in den Nutzungsfunktionen und Ernährungsvorteil / Gesundheit zu verbinden: ein Konzept, das nicht einzigartig und standardisierbar ist, sondern bei dem Sie eine Ausrichtung im Kauf-und Konsumverhalten bestimmen können, im Sinne einer zunehmend informierten und bewussten Wahl.

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