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„OL. MA.“ und die 6 Fake News über natives Olivenöl extra  

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28 nov 2018 - by Alessio
// Gastronomie

„OL. MA“ ist eine italienische Genossenschaft, die jahrzehntlang im Bereich der Olivenölsproduktion aktiv ist. Tatsächlich ist den Betrieb in 1969 im Herzen des toskanischen Hügel geboren. Das Unternehmen gruppiert und vereint die Präsenz von nicht weniger als 1.200 Olivenbauern, und bestätigt damit seine unbestrittene Autorität und große Sachkenntnis der nativen Olivenölproduktion.
Dieselbe Genossenschaftsnomenklatur kann man als Hinweis auf den Geist der Zusammenarbeit verstehen: „OL. MA“ heißt eigentlich auch „Collegio Toscano degli Olivicoltori“, d.h., Toskanisches Kollegium der Olivenbauern.
Das hohe Ansehen des von der Firma produzierten Öls ist sowohl auf die hohe Qualität der verwendeten Rohstoffe als auch auf die alten historischen Wurzeln derselben Firma zurückzuführen. Die „Madonnino“ Ölmühle, Schwerpunkt der Aktivität, hat eine lange Geschichte hinter sich: vor über einem Jahrhundert war sie einer der aktivsten Kerne der Olivenölsproduktion.
Die eben genannten Elemente unterstreichen einige der typischsten Eigenschaften des Unternehmens „OL. MA“: seine lange Erfahrung und die Bedeutung der Tradition, die mit der Produktion von Olivenöl verbunden ist. Die vorteilhaften Eigenschaften des nativen Öls selbst sind ebenso allgemein bekannt. Aber kennen wir es wirklich? Es gibt einige falsche Informationen (so genannten „Fake News“) über Erzeugung, Aufbewahrung und Eigenschaften des Olivenöls extra. Man sollte einige davon erklären, um grundfalsche Mythen zu entlarven.
In Bezug auf den Geschmacksfaktor des Olivenöls heißt es, dass die Eigenschaft der Bitterkeit ein Mangel sei, und auch dass wenn ein Öl ältere sei, es schmecke besser. Es ist nicht so! In Wirklichkeit ist das Gefühl der Schärfe und des bitteren Geschmacks ein Element, dass seine hohe Qualität, - sowie die richtige Aufbewahrung -, bestätigt. Im Gegensatz zu dem, was man denken könnte, ist das Vorhandensein von bitterem Geschmack in neuem Öl auf oxidationshemmenden Verbindungen zurückzuführen. Die Verbindungen schützen das Produkt vor Oxidation und erhöhen seine Nährwerte. Ebenso ist es nicht richtig zu sagen, je älter das Öl sei, desto besser schmecke es. Tatsächlich kann das Öl bei richtiger Konservierung innerhalb von 1 bis maximal 2 Jahren verbraucht werden. Nach Ablauf der vorgenannten Zeit, wird das Öl zwangsläufig einem chemischen Abbauprozess anfangen. Das Ergebnis dieses Prozess ist ranziger Geschmack und Änderungen in Farbe und Geruch des Öls. Der Gedanke, dass die Qualität des Öls bessere sei, wenn man es ein paar Monate altere, ist auch eindeutig falsch: die Eigenschaften bleiben jedenfalls mindestens 1 oder 2 Jahre erhalten. Die Wichtigkeit der richtigen Aufbewahrung des Olivenöls ist an sich bereits bekannt. Es gibt jedoch das unwahres „Gerücht“, die Aufbewahrungsmethoden keine Rolle in der Qualität des Endprodukts spielen. Nichts mehr falsch. Vor einigen Zeilen wurde erwähnt, dass Olivenöl zwangsläufig von Natur aus oxidiert, was zu einem unangenehmen (und gesundheitsschädlichen) ranziger Geschmack führt. Der Prozess der Autooxidation kann aber durch geeignete Aufbewahrung des Öls verlangsamt werden, Genau aus diesem Grund müssen wir auf die Materialen und Behälter mit denen das Öl in Kontakt kommen kann, achten. Zum Beispiel, kann die Verwendung von Plastik- oder nicht undurchsichtigen Glasflaschen das Risiko einer Freisetzung von Substanzen erhöhen, die für den menschlichen Körper sehr schädlich sind. Zwei andere übliche Klischees über Olivenöl betreffen die angeblich geringe Verdaulichkeit und auch seine Ungeeignetheit für das Speisens Frittieren. Olivenöl wird vom Körper nicht nur leicht verdaut, sondern trägt es auch dazu bei, das ordnungsgemäße Funktionieren des Magens zu fördern. Es schützt die Magenwände und hilft bei der Galleproduktion. Was die letzte (aber in gewisser Hinsicht die, mit den meisten Auswirkungen auf unser tägliches Leben- und Kochen) der falschen Gerüche über Olivenöl anbelangt, kann man sich darauf verlassen: es ist nicht wahr, dass Olivenöl nicht zum Frittieren geeignet sei. Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es am besten zum Kochen geeignet ist. Das liegt daran, dass es den hohen Kochtemperaturen besser standhalten kann als andere Öle. Dann keine Sorge: kochen und genießen Sie das von den „OL. MA.“-Ölmühlen hochfein produzierte Öl. Sie werden eine bessere Gesundheit, der Geschmack und die Aromen des Lands in dem Güte und Qualität ein Merkenzeichen sind, genießen.
Hier einige nützliche Referenzen, wo Sie sich mit einigen der besten Olivenölen vergleichen können, die nach außergewöhnlicher Qualität ausgesucht wurden, nach Geschmack und nach der Hingebung, mit der sich jeden Tag die Hersteller der Produktion widmen, von der Ernte bis zur Pressung


Postanschrift: Loc. Madonnino, 3
Stadt: Montepescali Scalo (Grosseto)
Telefonnummer: 393351312707
Roberto Santini-Internet & Social
Email: roberto.santini@oleificioolma.it
Webseite: https://www.oleificioolma.it
Facebook: Collegio Toscano degli Olivicoltori OL.MA. s.a.c.


So nehmen wir uns vor, die Neugierde und das Nachdenken darüber anzuregen, welches Ihr bevorzugtes Olivenöl ist. Also allen eine frohe Verkostung, es ist Ölivenöl extravergine europäischer Qualität.

 

Unaprol Projekt

Unaprol, Italiens größte Erzeugerorganisation für Olivenöl, führt Programme durch, um das Bewusstsein für hochwertige Olivenölprodukte zu schärfen und die kommerziellen Aktivitäten von Unternehmen auf den verschiedenen Märkten zu unterstützen.
Das Projekt „Auf der Suche nach dem perfekten Lebensmittel“ fördert die Kultur der Exzellenz in der Branche und unterstützt sie bei bestimmten Themen, die von Verbrauchern und Betreibern überprüft werden können.
Das Leitkonzept der Projektstrategie zielt darauf ab, sowohl Fachleute als auch Verbraucher einzubeziehen, damit jeder seinen spezifischen Beitrag zur Verbreitung eines größeren Bewusstseins für die lohnenden Aspekte europäischer Qualitätsproduktionen leisten kann.
Eine kontinuierliche Forschung, die den Vorteil hat, Schlüsselaspekte der Lieferkette wie Sortenvielfalt, Natürlichkeit, Herkunft, ökologische Nachhaltigkeit, Know-how, Kettennachweis und exzellentes D.O.P./I.G.P., Geschmacks-und Nährwerte, Kompatibilität mit der mediterranen Ernährung und mit modernen Lebensmittelkriterien und mehr ans Licht zu bringen.
Ein Weg, der für den Beitrag aller offen ist, der die Suche nach der idealen Synthese ausdrückt, die im Lebensmittel schwer zu finden ist. Gaumenfreude, Vielseitigkeit in den Nutzungsfunktionen und Ernährungsvorteil / Gesundheit zu verbinden: ein Konzept, das nicht einzigartig und standardisierbar ist, sondern bei dem Sie eine Ausrichtung im Kauf-und Konsumverhalten bestimmen können, im Sinne einer zunehmend informierten und bewussten Wahl.

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