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Schweizer Erfindergeist, leckere Schokoladenspezialitäten, Banken und internationale Behörden – die Schweiz ist der vielfältig und zwar neutral, aber keineswegs langweilig. Aus deutschen, italienischen und französischen Einflüssen entwickelte sich eine Nationalkultur, die viele interessante Aspekte bietet und die Schweizer Landschaft, vor allem die Bergwelt, ist atemberaubend.
Die Kombination von wilder Alpenwelt und der Ordnung und Sauberkeit der Dörfer und Städte ergibt eine attraktive Mischung. Die Schweiz ist nicht das eindimensionale, idyllische Land mit Heidis und Kuckucksuhren, in das es das Klischee oft verwandeln möchte.
Zur Tradition gehören zwar das Jodeln und das Alphornblasen, die Schweiz ist aber auch ein Schmelzkessel verschiedener Ethnien und Sprachgruppen – es gibt drei offizielle Amtssprachen. Es setzt sich aus 65% Deutschschweizern, 18% französischsprachigen und 10% italienischen Schweizern zusammen. Eine kleine Gruppe sind die Rätoromanen – ihre Sprache hat ihre Wurzeln im Lateinischen und überlebte nur in einigen Bergtälern.
Eine große internationale Wirkung und Rezeption hatten der deutsch-schweizerische Schriftsteller Hermann Hesse, der Dramatiker und Deutschschweizer Max Frisch, aber auch Friedrich Dürrenmatt.
Neben Kultur bietet die Schweiz eine schöne Landschaft, die vor allem Naturfreunde und Outdoor-Sportler begeistert. Es gibt zahlreiche Wintersportorte, die in den Wintermonaten zum Langlaufen, Skifahren und Snowboarden einladen. Vor allem Verbier und Zermatt sind beliebt, da sie sportliche Aktivitäten perfekt mit einem lebendigen Nachtleben kombinieren.
Große Bedeutung hat das Wandern – es gibt eine Vielzahl an beschilderten Wanderwegen und zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten für längere Touren. Auch Bergsteigen ist möglich. Auf vielen Seen kann man Segeln, Windsurfen und Wasserskifahren, aber auch Rafting und Kanufahrten auf Flüssen sind möglich. Wer sich dagegen lieber in die Lüfte begibt, kann Drachen- und Gleitschirmfliegen.
Fläche: 41.285 km2.
Bevölkerung: 7.782.900.
Hauptstadt: Bern.
Religion:41 % Katholiken, 40% Protestanten, 11% Atheisten, 2,5% Freikirchen.
Amtssprache: Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch.
Regierung: Republikanischer Bundesstaat.
Telefonvorwahl: +41.
Elektrizität: 230V, 50Hz.
Zeitzone: UTC+1 MEZ, UTC+2 MESZ (März–Oktober).
Währung: Schweizer Franken.
Bern
10
Die Stadt ist ein kleines Juwel. Sehr ruhig und Natur nahe, aber dennoch mit reichlich Kultur, die wartet darauf entdeckt zu werden. Ob Konzerte, Partys, Ausstellungen oder sonstige Kulturanlässe; Bern bietet für seine Grösse überdurchschnittlich viel. Sehr zu empfehlen sind folgende Orte: Rosengarten, PROGR, Paul Klee Museum, Club Bonsoir, Reitschule, Bärengraben & Tramdepot, Gurten (Aussicht), das Matte-Quartier, Schwellenmätteli. Tipp fürs kleine Portemonnaie: Getrauen Sie sich ruhig für nur ein Getränk sich hinzusetzen und zu verweilen, mit 5-10 Fr. können Sie sich also auch an sehr schönen Orten und Bars/Restaurants ausruhen. Dazu: Wenn Sie genau hinschauen finden Sie Verpflegung für 10-12 Fr., dazu gibt es reichlich Supermärkte überall.
Basel
6
Sehr hässliche Stadt. Fängt an mit dem Raucher-Bahnhof SBB, dem ungemütlichsten Bahnhof Europas, der sich stur weigert, ins neue Jahrtausend zu kommen. Es gibt ein paar erträgliche Ecken in Basel, aber sonst setzen die Motorisierten und die Raucher überall die Tagesordnung und machen Strassen und Tramhaltestellen unerträglich.
Reiseziele Schweiz
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Studienreise, Jugendliche und Singles
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